Klangbegleitete Psychotherapie

Klangbegleitete Psychotherapie bei seelisch und psychosomatisch bedingten Störungen sowie körperlichen Erkrankungen wie zum Beispiel Krebs, Tinnitus, Neurodermitis, Autoimmunerkrankungen (MS) und nach Operationen, im PDF-Anhang an Beispielen von Krebs, Tinnitus und Burnout-Zuständen dargestellt.
 
Ich vermeide möglichst den Begriff der Klangtherapie, weil es sich bei dieser nicht um eine eigenständige Therapievariante handelt, sondern in erster Linie um den potenziellen Teil einer integrativen Psychotherapie auf tiefenpsychologischer Grundlage, für die es auch Kontraindikationen gibt. Dazu gehören akute Angst- und Ausnahmezustände, Borderline-Störungen und Psychosen. Durch Klänge kommt es in der Regel mehr noch als durch Wachtraumtechniken zu einer erhöhten Durchlässigkeit für unterschwellige Gefühle und Impulse. Aus psychoanalytischer Sicht wird damit die Abwehr geschwächt. Das kann, muss aber nicht therapeutisch sinnvoll sein. Eine Schwächung der Abwehr durch Wachtraumtechniken und / oder Klänge muss in jedem Fall behutsam dosiert erfolgen. Es besteht zum Bespiel die Gefahr, dass traumatische Erinnerungen oder Ängste vor einem Kontrollverlust vorzeitig mobilisiert werden, die der Betreffende noch nicht verarbeiten kann. Deshalb sollten Klänge möglichst nur von erfahrenen Psychotherapeuten therapeutisch verwendet werden. 
 
Abgesehen von den genannten Kontraindikationen gibt es bei der Einbeziehung von Klängen in Psychotherapien ein breites Anwendungsgebiet, wie den nachfolgenden Texten zu entnehmen ist.

1. Klangbegleitete Psychotherapie bei neurotischen und psychosomatischen Störungen sowie körperlichen Erkrankungen 

Als PDF-Datei herunterladen

2. Klangbegleitete Psychotherapie als ergänzende Behandlung bei körperlichen Erkrankungen am Beispiel von Krebs. 
 
Als PDF-Datei herunterladen
 
3. Klänge, Psychotherapie und Tinnitus
 
Als PDF-Datei herunterladen
 
 

Design & Inhalt Copyright 2011 dr-tuschy.de